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Bauschäden + Beweissicherung

Feststellung durch ein Bauschadensgutachten

Baumängel in der Ausführung und bereits vorhandene Bauschäden können in einem Bauschadensgutachten fixiert werden. Dabei kann es sich um die Verschlechterung des Zustandes oder auch um ein schädigendes Ereignis handeln. Ein Wasserrohrbruch oder ein nachträglich auftretender Riss in der Wand sind gleichermaßen Ursachen oder Ergebnis von Bauschäden. Weiterhin kann der Einsatz von falschen Baumaterialien zu Bauschäden an Ihrer Immobilie führen.

Die Fertigung eines Bauschadensgutachtens soll hier zur Aufklärung beitragen, denn eine Verschlechterung wirkt sich natürlich auch auf den Wert der Immobilie aus. Schäden und Ursachen müssen geklärt und dokumentiert werden um Ihnen zu Ihrem Recht zu verhelfen und Sie vor hohen Kosten zu bewahren.

Unsere Gutachter und Gutachterinnen unterstützen Sie hierbei und zeigen Ihnen auch auf, welche Maßnahmen zur Beseitigung des Mangels geeignet sind und mit welchen Kosten Sie dabei rechnen müssten.

Feststellung durch Beweissicherungsgutachten

Was ist ein Beweissicherungsgutachten? Dieses Gutachten dokumentiert den aktuellen (baulichen) Zustand einer Immobilie. Diese Momentaufnahme kann eine Beweissicherung sein für danach eventuell eintretende Veränderungen, die nicht gewollt sind.

Ein solches Verfahren kann richterlich angeordnet aber auch privat beauftragt werden. Typische Situationen sind die Mangeldokumentation in einem Mietverhältnis, die Feststellung eines baulichen Zustands, oder auch die schadhafte Einwirkung auf Ihre Immobilie durch Dritte (Straßenarbeiten, Tunnelarbeiten, Nachbarbau, etc.).

Immer wenn Sie der Meinung sind, dass eine aussenstehende Person oder Umstand negativen Einfluss auf Ihre Immobilie oder Ihr Mietverhältnis hat, ist die Beweissicherung ein adäquates Mittel um sich rechtzeitig zu schützen und "abzusichern".